Die HAPPY HUNTER wurde 1978 als Hochsee- und Bergungsschlepper für die Mammoet Transport B.V., Amsterdam gebaut und ab 1982 an die Reederei Smit International, Rotterdam verchartert und auf SMIT HUNTER umbenannt.
2003 brannte die SMIT HAPPY in einem Rotterdamer Dock völlig aus und musste abgewrackt werden.
Original: Modell: Länge: 52,08 m 1,03 m Breite: 11,60 m 23 cm Tiefgang: 6 m 12 cm
Antrieb: Das Original verfügte über 2 Deutzmotoren mit einer Leistung von je 2.206 kW. Das Modell wird ebenfalls durch zwei 12v-Elektromotoren angetrieben, die auf eine 60 mm-Messingschrauben wirken. Zur Verbesserung der Manövrierfähigkeit besaß die HAPPY HUNTER neben dem Doppelschraubenantrieb zwei Ruder und auch ein Bugstrahlruder, was auch im Modell eingebaut ist.
Die HAPPY HUNTER wurde 1978 als Hochsee- und Bergungsschlepper für die Mammoet Transport B.V., Amsterdam gebaut und ab 1982 an die Reederei Smit International, Rotterdam verchartert und auf SMIT HUNTER umbenannt.
2003 brannte die SMIT HAPPY in einem Rotterdamer Dock völlig aus und musste abgewrackt werden.
Die "Waker" war 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr für das Katastrophen- und Störungsmanagement verfügbar. Bei schlechten Wetterverhältnissen fuhr die "ETV Waker" raus und wählte die Station in der Nähe des Bahnsteigs Halfweg, etwa 12 Seemeilen vor der Küste von Den Helder.
Heimathafen war Ijmuiden.
Schlechte Wetterbedingungen bedeuten in diesem Fall, dass die Vorhersagen für das Gebiet "Humber" höher als Windstärke 5 Beaufort sind. Unter 5 Beaufort lag das Schiff oft in Den Helder, musste aber immer innerhalb von 15 Minuten auf See sein. Der "Waker" konnte also aus 2 Gründen ausgesandt werden: Im Falle einer Katastrophe oder wegen des Windes. In beiden Fällen fuhr die „Waker" auf Aufforderung der Küstenwache hinaus. Je nach Situation dampfte das Schiff zum Unglücksort oder es wurde eine strategische Position zwischen den Plattformen gewählt. Diese Position wird durch die Windrichtung und die Strömung bestimmt, so dass im Falle einer Katastrophe so viele Orte wie möglich erreicht werden konnten, indem man Wind und Meer voraussegelt.
Neben der oben erwähnten primären Aufgabe hatte die "Waker" noch weitere Aufgaben. Dadurch stand das Schiff in den Sommermonaten und ruhigen Jahreszeiten nicht lange still und ungenutzt an der Seite. Die "Waker" wurde unter anderem für folgende Aufgaben eingesetzt: - Vollzug der Fischereigesetzgebung - Nothilfe und Rettung - Ölkontrolle - Sonderaktionen und Übungen - Verkehrsdienstliche Aufgaben - Küstenwache. - Meeresverkehrsforschung